Sonntag, 7. September 2014

Auch zwei englische Topclubs wollen Reus...

Auf der To-Do-Liste von BVB-Manger Michael Zorc steht die Vertragsverlängerung von Marco Reus an erster Stelle. Der bis 2017 gültige Kontrakt des Superstars bei Borussia Dortmund soll verlängert und die Ausstiegsklausel im kommenden Jahr entfernt werden. Der Nationalspieler kann nach der Saison für eine Summe von 25 bis 35 Millionen Euro den Klub verlassen. Dies weiß auch Manchester City.



Bis zur kommenden Transferperiode muss Manchester City noch eine UEFA-Strafen aufgrund von Verletzungen gegen das Financial Fairplay absitzen. Das Ende der Strafe will der englische Meister mit der Reus-Verpflichtung gebührend feiern.

Laut dem ‚Daily Star‘ ist der 25-Jährige der absolute Wunschspieler der ‚Citizens‘ und das Transferziel Nummer eins. Die UEFA-Strafe wurde ursprünglich für zwei Jahre verhängt und hätte somit Gültigkeit bis 2016. Da sich der Klub aber in der vergangenen Transferperiode an alle Richtlinien gehalten und nur sehr zaghaft neue Spieler verpflichtet hat, wird das zweite Jahr eventuell auf Bewährung ausgesetzt.

Nach Informationen des Blatts liegt die Ausstiegsklausel für Reus bei rund 32 Millionen. Neben City macht sich in England aber auch der FC Arsenal große Hoffnungen auf die Verpflichtung des Offensivspielers.

Im Kampf um den Nationalspieler sind die beiden englischen Topklubs aber sicher nicht allein. Erster Ansprechpartner für den gebürtigen Dortmunder ist ohnehin zunächst sein jetziger Arbeitgeber. Sollte sich der BVB mit Reus auf einen neuen Vertrag einigen können, würde er vielen Topklubs ein Schnippchen schlagen. Unter anderem wohl auch dem größten Konkurrenten aus München.

Donnerstag, 4. September 2014

Reus: Jetzt ist auch Real Madrid interessiert...



Real Madrid und Borussia Dortmund haben laut spanischen Medien in der Personalie Marco Reus eine Vereinbarung getroffen. Nach Informationen von ‚El Confidencial‘ wird der BVB die ‚Königlichen‘ stets auf dem laufenden halten, sobald sich in der Angelegenheit etwas tut.

Der amtierende Champions League-Sieger ist stark an der Verpflichtung von Reus interessiert. Stand heute ist der Nationalspieler im kommenden Sommer für eine festgeschriebene Ablöse zu haben. Der BVB kämpft darum, die Ausstiegsklausel vor Ablauf der Saison aus dem Vertrag des 25-Jährigen zu streichen.

Montag, 1. September 2014

Kagawa verzichtet auf die Hälfte des ManU Gehaltes...

Der verlorene Sohn ist zurück: Shinji Kagawa verlässt Manchester United und unterschreibt einen Vier-Jahres-Vertrag beim BVB. In Dortmund erwartet ihn ein Willkommens-Orkan der Fangemeinde.




Ob Kagawa, um dessen Rückkehr sich Dortmund seit April 2013 bemüht hatte, als Mario Götzes Wechsel zum FC Bayern bekannt wurde, tatsächlich ein Transfer-Schnäppchen ist, muss sich allerdings erweisen. In Manchester kam der 25-Jährige weder unter Ferguson noch unter dessen Nachfolgern David Moyes, Ryan Giggs und inzwischen Louis van Gaal zum Zuge. Schon im Sommer 2013 hatte Kagawa in einem Interview in Japan angekündigt, er wolle "eines Tages nach Dortmund zurück", wenn der BVB ihn noch haben wolle. Trainer Jürgen Klopp, ebenso erklärter Kagawa-Fan wie der BVB-Anhang insgesamt, jammerte in Interviews mit englischen Zeitungen, dass er "heulen" könne, wenn er sehe, wie "einer der besten Zehner der Welt" in Manchester auf der Bank oder auf den Außenpositionen versauere.

Kagawa ist nach Nuri Sahin bereits der zweite Profi, den der BVB nach einem von Problemen beladenen Auslands-Abenteuer zurückholt. In Dortmund wird bereits geraunt, dass Mario Götze der nächste sein könnte, der sein Experiment in fremder Umgebung abbricht und in das vergleichsweise sanfte Biotop um Jürgen Klopp zurückkehrt. Ähnlich wie Kagawa und Sahin (Real Madrid, FC Liverpool) tut sich auch Götze auswärts offenbar schwerer als vorher in Dortmund. Kagawa war mit Dortmund Meister (2011, 2012) und Pokalsieger (2012).

Er soll in Manchster satte acht Millionen Euro Gehalt im Jahr verdient haben. In Dortmund wird er zwangsläufig auf die Hälfte verzichten müssen, um ins Gefüge zu passen. Dafür dürfte der Japaner blendend zu der Asien-Werbung passen, die der BVB gerade forciert. Ob der kurvengängige Kagawa an alte Zeiten anknüpfen kann, wird unterschiedlich eingeschätzt. Dortmund spielt heute rasanter als vor zwei Jahren. Auf Kagawas Position hat sich Nationalspieler Marco Reus etabliert, der vor zwei Jahren aus Mönchengladbach nach Dortmund zurückgeholt worden war. Auch Sahin tut sich mit dem Tempofußball des aktuellen BVB oft schwer.